Die Anker Solarbank ist als Solarspeicher gedacht — richtig spannend wird sie mit dynamischem Stromtarif: billig aus dem Netz laden, teuer verbrauchen, zusätzlich zum Solarstrom.
Home Assistant kennt die Strompreise von heute und morgen. Eine Automatisierung entscheidet zyklisch:
| Situation | Aktion |
|---|---|
| Stunde gehört zu den billigsten des Tages | Netzladen aktivieren |
| Solar liefert genug | Netzladen aus — Sonne hat Vorrang |
| Teure Abendstunden | Haus aus dem Akku versorgen |
| Akku leer / Preis mittel | halten, nichts erzwingen |
1. Die App funkt dazwischen. Eigene Lade-Pläne der Hersteller-Cloud können deine Automatik übersteuern — App-Automatiken abschalten, eine Instanz muss Chef sein.
2. Zyklenkosten ignorieren. Jede kWh durch den Akku kostet Lebensdauer (realistisch 5–6 ct/kWh). Entladen lohnt nur, wenn die Preisdifferenz darüber liegt — das gehört als Marge in die Automatik.
3. Kein Messen. Ohne stundengenaue Erfolgsrechnung weißt du nie, ob sich das alles lohnt. Mein System schreibt jede Stunde Ersparnis gegen Referenzpreis in eine Datenbank — daraus entstehen die Wochenreports.
Das komplette System — Solaranlage, Speicher, dynamischer Tarif und Home Assistant, Schritt für Schritt erklärt, mit allen Automationen aus diesem Blog:
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