Wer einen dynamischen Tarif hat, sieht es jeden Tag: Strom kostet nicht immer gleich. Die Muster sind erstaunlich stabil.
| Uhrzeit | Preisniveau | Warum |
|---|---|---|
| 0–5 Uhr | günstig | wenig Nachfrage |
| 6–9 Uhr | teuer | Morgenspitze: Industrie + Haushalte starten |
| 11–16 Uhr | oft am billigsten | Solarstrom flutet das Netz — im Sommer teils negativ |
| 17–21 Uhr | am teuersten | Abendspitze, Sonne weg |
Faustregel: mittags laden, abends aus dem Speicher leben. Im Winter verschiebt sich das Bild — umso wichtiger, dass eine Automatik täglich neu plant statt fester Uhrzeiten. Den heutigen Live-Preisverlauf siehst du oben im Blog.
Die Spanne zu nutzen heißt: jeden Tag die billigsten Stunden finden und Geräte bzw. Speicher exakt dann schalten. Das macht sinnvollerweise Software — bei mir Home Assistant mit einem Regelwerk, das alle 5 Minuten entscheidet.
Ein Speicher dreht die Spanne in echtes Geld: laden in den billigen Mittags-/Nachtstunden, entladen in der teuren Abendspitze — automatisch am Preissignal.
Lädt in den günstigen Stunden, liefert in den teuren — modular erweiterbar, steckerfertig, per Home Assistant steuerbar.
Zendure SolarFlow ansehen →Konkret nachgebaut: Anker Solarbank mit dynamischem Tarif automatisieren (Home Assistant) — Grundprinzip, Entscheidungstabelle und die drei Stolperfallen. Die laufenden Messwerte stehen im Wochenreport.
Solar, Speicher, dynamischer Tarif und Home Assistant — Schritt für Schritt als Praxis-Guide (PDF + EPUB).
Zum Praxis-Guide — 19,90 €Kein Erfolgs- oder Wirtschaftlichkeitsversprechen; genannte Ergebnisse sind persönliche Erfahrungen. Mit „Anzeige“ markierte Links sind Affiliate-Links — kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision, für dich ohne Mehrkosten.